Floaterlaser

Die Glaskörpertrübung ist ein Problem des Auges, welches sich in Form von kleinen Flecken, Strichen oder Punkten, bemerkbar macht. Diese Art der Sehstörung wird auch als Mouches volantes bezeichnet, was so viel wie fliegende Mücken oder Floater bedeutet, da sich die Formen meistens schwingend bewegen. Für die Patienten ist eine solche Glaskörpertrübung sehr unangenehm. Wenn sich jene Symptome nicht nach wenigen Wochen von allein zurückbilden, dann ist eine Behandlung angezeigt.

Die Ursachen der Trübung des Glaskörpers

Im Verlauf des Lebens unterliegt der Glaskörper des Auges alterungsbedingten Veränderungen. Dabei kommt es zu einer Entmischung der Substanz des Glaskörpers sowie dessen Schrumpfung. Ursprünglich sind solche Eiweiße und Fasern so gleichmäßig und fein verteilt, dass diese unsichtbar sind. Die Entmischung der Substanzen bedeutet, dass sich die Eiweiße von dem Wasser, in welchem sie schweben, trennen und zu lichtlichtundurchlässigen Strukturen zusammenkleben. Solche Strukturen sind für das eigene Auge plötzlich sichtbar, vor allem gegen einen helleren Hintergrund. Oftmals werden die Trübungen des Glaskörpers als „fliegende Mücken“ wahrgenommen. Solche Trübungen können jedoch auch andere Formen aufweisen und daher stern- oder astförmig sein.
Eine Glaskörpertrübung an sich ist nicht vom Arzt behandlungsbedürftig und eine natürliche Folgeerscheinung des Alterungsprozesses. Im Zusammenhang mit der Verdichtung und Verflüssigung beginnt der Glaskörper einzufallen. Dieser kann sich in dem Fall von der Netzhaut ablösen. Der Prozess erfordert ebenfalls keine ärztliche Behandlung.

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